enhanced perceptual functioning

Enhanced Perceptual Functioning (Bottom-up-Verarbeitung)

Wahrnehmung startet häufiger bei den sensorischen Einzelheiten und baut die Gesamtdeutung erst danach auf, statt von der Erwartung her zu lesen; das bringt Vorteile beim Entdecken und Wiedererkennen und höhere Kosten, wenn sofortige soziale Schlussfolgerung verlangt wird.

Das Einzelne ist sofort da, das Gesamtbild braucht einen Moment länger.

  • sensory perception in autism: Die Wahrnehmungsarchitektur insgesamt; hier geht es um das konkrete Bottom-up-Modell.
  • splinter skills: Das Leistungsprofil als Folge; hier geht es um die Wahrnehmung selbst.
  • predictive coding: Die Gewichtung von Vorhersage gegen Messwert; hier geht es um die Richtung des Aufbaus.

Autistic Mirror Mechanism Lexicon (97)